ArbeiterKind.de in Schleswig-Holstein

Im nördlichsten Bundesland gibt es vier aktive ArbeiterKind.de-Gruppen – Flensburg, Heide, Kiel und Lübeck –, in denen sich Ehrenamtliche für mehr Bildungsgerechtigkeit engagieren.


Unsere Gruppen in Schleswig-Holstein

Schleswig-Holstein
Bundesländer

Schulveranstaltung in Lübeck: Zwei Ehrenamtliche stehen vor einer Klasse.All unsere Gruppen in Schleswig-Holstein haben sich in ihrer Region bereits gut vernetzt. Seit mehreren Jahren organisieren unsere Kieler Engagierten in Kooperation mit dem AStA der Christian-Albrechts-Universität (CAU) den Tag des Stipendiums. So machen sie mit der tatkräftigen Unterstützung von StipendiatInnen und AnsprechpartnerInnen der 13 Begabtenförderwerke Interessierte auf die Möglichkeit der Studienfinanzierung durch Stipendien aufmerksam. Die Zusammenarbeit mit dem Studentenwerk Schleswig-Holstein sowie den Berufs- und Informationszentren der Arbeitsämter sichert zudem eine landesweite Wahrnehmung unserer Unterstützungsangebote für alle, die als Erste in ihrer Familie studieren (möchten). 

Die ArbeiterKind.de-Gruppe Lübeck hat 2016 ihr fünfjähriges Bestehen gefeiert und ist zudem eine der aktivsten Gruppen des Bundeslandes. Die lokalen Gruppen Heide und Flensburg suchen derweil noch tatkräftige Unterstützung, sind aber bereits als direkte Ansprechpartner für Fragen rund um das Thema Studium erreichbar. Derzeit steht unseren Ehrenamtlichen als hauptamtliche Ansprechpartnerin Anika Werner begleitend zur Seite. 


Unsere Ehrenamtlichen sind beim Regionaltreffen. Vier von ihnen sitzen vor einer Flipchart und unterhalten sich. Die fünfte Ehrenamtliche schreibt die Ideen auf der Flipchart mit.

ArbeiterKind.de in Schleswig-Holstein in Zahlen

Die Engagierten der lokalen ArbeiterKind.de-Gruppen haben 2015 insgesamt 16 Infoveranstaltungen an Schulen und anderen Bildungseinrichtungen durchgeführt und somit Schülerinnen und Schüler informiert und durch das Teilen ihrer eigenen Bildungsbiografie zu einem Studium ermutigt. Auch waren die Ehrenamtlichen an 13 Infoständen auf Bildungsmessen, Hochschulinformationstagen und anderen Veranstaltungen vertreten und haben weitere Personen – vor allem aber Schülerinnen, Schüler, Lehrende und Eltern – erreicht.