Ein Herz für BAföG: Mentorin Burcu

Computerraum an der Hochschule: Burcu mit 3D-Brille (Foto: BMBF)

Mit „Ein Herz für BAföG“ macht die Bundesregierung auf die neue BAföG-Reform aufmerksam. Unsere Mentorin Burcu hat dafür bei einem Fototermin zur neuen BAföG-Kampagne mitgemacht. Wir haben jetzt mit ihr über die Möglichkeit der Studienfinanzierung durch das BAföG (Bundesausbildungsförderungsgesetz) gesprochen und erfahren, warum sie sich für das BAföG einsetzt.

Unsere Mentorin Burcu studiert Soziale Arbeit in Köln und finanziert sich ihr Studium durch das BAföG, aber auch durch mehrere Jobs, die sie mittlerweile ganz gut jonglieren kann.   

Wie hast du vom BAföG erfahren?
Im Berufskolleg, über das Hörensagen von Leuten, die selbst studieren. 
Welche Herausforderung gab es für dich beim BAföG-Antrag?
Der Antrag wird jährlich aufs Neue gestellt. Das ist immer anstrengend, weil es nie auf Anhieb passt. Wenn dadurch Dürre-Phasen auf dem Konto entstehen, kommt man ins Schwitzen. Ich musste oft den inneren Bürokratie-Schweinehund überwinden. Direkt in die Beratung zu gehen, das war immer am einfachsten.

Mentorin Burcu beim Lernen in der Bibliothek

Was ändert sich für dich durch die BAföG-Reform?
Durch die Reform ändert sich für mich persönlich nichts, da ich mein Studium nun beende.
Warum setzt du dich fürs BAföG ein?
Als Arbeitertochter ist es schwer genug an der Uni zu überleben. Mit der Förderung hat man zumindest eine Sorge weniger. 
Hast du einen Tipp für alle, die noch überlegen, BAföG zu beantragen?
Scheue dich nicht um Hilfe zu bitten! Scanne alle wichtigen Unterlagen! Du packst das!
Wenn du gern mehr über unsere Mentorin erfahren möchtest, dann klick dich ins Video und finde Antworten auf die häufigsten Fragen unter www.das-neue-bafög.de