Danke für Ihre Unterstützung!

Gemeinsam mit unseren ehrenamtlichen Mentor/innen und Mitarbeiter/innen möchte ich mich ganz herzlich bei unseren Förderern und Partnern für ihre wunderbare Unterstützung und ihr Vertrauen bedanken.
Wir freuen uns sehr, dass sie unser Anliegen und unsere Vision teilen, uns in unserem Engagement den Rücken stärken und sich mit uns dafür einsetzen, dass mehr junge Erwachsene aus nicht-akademischen Familien ein Studium aufnehmen und dieses erfolgreich abschließen können.
Katja Urbatsch, Gründerin von ArbeiterKind.de
Förderer
Katja Urbatsch wurde 2009 als Ashoka-Fellow in ein weltweites Netzwerk von Social Entrepreneurs aufgenommen. Ashoka ist die älteste und größte Organisation zur Förderung von Sozialunternehmern, die mit innovativen, tiefgreifenden Ansätzen daran arbeiten, ein soziales Problem nachhaltig und großflächig zu lösen. 1980 gründete der amerikanische Sozialunternehmer Bill Drayton die überkonfessionelle, überparteiliche Organisation in Washington. Heute ist Ashoka in knapp 70 Ländern aktiv und fördert mehr als 2500 Sozialunternehmer. Katja Urbatsch erhält als Ashoka-Fellow ein dreijähriges Stipendium, Beratung und Weiterbildung sowie Mentoring und Vernetzung.
Felix Oldenburg
Hauptgeschäftsführer Ashoka Deutschland:
"Katja Urbatsch zielt mit der Idee von ArbeiterKind.de auf die verdeckten Mechanismen der Benachteiligung, die unser Bildungssystem zurückhalten. Wir unterstützen sie als Ashoka Fellow, weil sie große Hebel für Chancengerechtigkeit findet und auf ihrem Weg viele Menschen in aktiven Rollen mitnimmt."
Das Bundesministerium für Bildung und Forschung fördert seit Herbst 2010 die Kooperation von ArbeiterKind.de mit den zwölf Begabtenförderungswerken, um talentierte und engagierte junge Menschen aus nicht-akademischen Familien zur Bewerbung um Stipendien zu ermutigen.
Die Justus-Liebig-Universität Gießen stellte ArbeiterKind.de als erste Hochschule einen Raum zur Verfügung, um eine Anlaufstelle für Studieninteressierte und Studierende aus hochschulfernen Elternhäusern einzurichten, die der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft mit der Hochschulperle April 2010 auszeichnete. In Kooperation mit dem Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst fördert die Justus-Liebig-Universität seit Juni 2011 die Projektstelle unserer Mitarbeiterin Anne-Kathrin Weber.
Prof. Dr. Joybrato Mukherjee
Präsident der Justus-Liebig-Universität Gießen:
"Die Justus-Liebig-Universität Gießen fördert dieses Projekt, weil wir davon überzeugt sind, dass Bildung und Karriere nicht von sozialer Herkunft abhängig sein dürfen. Auch mit Blick auf den demografischen Wandel und den damit einhergehenden Fachkräftemangel können wir es uns nicht erlauben, junge Talente zu verschenken. Stattdessen müssen wir die Informationslücken zwischen Hochschulen und Jugendlichen nicht-akademischer Herkunft schließen und sie ermutigen, ein Hochschulstudium zu verfolgen. Nur so können sie ihre eigenen Potentiale und Lebenschancen optimal nutzen. ArbeiterKind.de leistet einen wertvollen Beitrag dazu, Bildungsgerechtigkeit in unserer Gesellschaft zu verwirklichen.
Foto: Universität Gießen/Franz Möller
Um Hessen als Modellbundesland für das Engagement von ArbeiterKind.de zu etablieren, förderte die JPMorgan Chase Foundation von 2010 bis 2012 das Projekt „ArbeiterKind.de goes Hessen“. An mehreren hessischen Standorten wurden die Aktivitäten intensiviert und neue lokale ArbeiterKind.de-Gruppen gegründet. Derzeit fördert die Stiftung in einem neuen gemeinsamen Projekt die Weiterentwicklung der strategischen Ausrichtung und des Fundraisings von ArbeiterKind.de. Außerdem wird die etablierte Arbeit in Hessen weiter gefestigt.

Dr. Karl-Georg Altenburg
CEO Deutschland/Österreich/Schweiz von J.P.Morgan:
„Alle jungen Menschen sollten, unabhängig von ihrem individuellen Hintergrund, die Möglichkeit haben, ihr persönliches Potenzial auszuschöpfen. Nur mit echter Chancengleichheit in der Bildung stellen wir sicher, dass sich die Talente in unserem Land entfalten können. ArbeiterKind.de fördert diese Chancengleichheit sehr wirkungsvoll und trägt großen Anteil daran, dass die bessere Förderung von Nichtakademikerkindern weiter ins Zentrum der bildungspolitischen Aufmerksamkeit rückt. Wir freuen uns, die Initiative bereits im dritten Jahr als Partner zu unterstützen.“
Gefördert vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen und der Universität Duisburg-Essen wurde im Juni 2011 auch ein ArbeiterKind.de-Büro an der Universität in Essen mit einer Koordinationsstelle für Nordrhein-Westfalen eingerichtet. Unsere Mitarbeiterin Cara Küffner unterstützt die derzeit dreizehn aktiven nordrhein-westfälischen lokalen Gruppen mit circa 250 Mitgliedern. Sie hilft den ehrenamtlichen Mentoren bei der Organisation von Schulungen, Informationsveranstaltungen in Hochschulen und weiterführenden Schulen sowie bei der praktischen Unterstützung von Schüler/innen und Studierenden aus nicht-akademischen Elternhäusern.

Svenja Schulze
Wissenschaftsministerin Nordrhein-Westfalen:
"Wissen schafft Chancen. Ich setze mich dafür ein, dass in NRW alle die Chance auf Wissen, auf ein Studium haben."

Professor Dr. Johanna Wanka
Wissenschaftsministerin Niedersachsen
„Die gezielte Ansprache von Menschen, die bislang noch keine Berührungspunkte mit Hochschulbildung hatten, wird immer wichtiger. Eine hohe Bildungsbeteiligung hilft uns nicht nur bei der Ausbildung künftiger Fachkräfte. Vielmehr dient auch die Unterstützung von Arbeiterkind.de der Mobilisierung von Menschen, die sich bislang nicht für ein Studium motivieren konnten. Wir wollen an unseren Hochschulen Talente entdecken und Bildungschancen gezielt fördern.“
Die Vodafone Stiftung Deutschland begleitet die Weiterentwicklung und den Ausbau der Initiative ArbeiterKind.de durch die Förderung von Personalressourcen, die es Katja Urbatsch ermöglichen, sich vollkommen auf die strategische Arbeit von ArbeiterKind.de zu konzentrieren. Damit wird die Gründerin der Initiative in die Lage versetzt, die innovative Kraft ihrer Idee zu verbreiten und zu vertiefen. Darüber hinaus begleitet die Vodafone Stiftung eine wissenschaftliche Evaluation des Programms, unterstützt die Initiative beratend und vermittelt Netzwerke in Politik, Wissenschaft, Medien, Wirtschaft und Stiftungen.

Dr. Mark Speich
Geschäftsführer Vodafone Stiftung Deutschland:
"Die individuelle Förderung von benachteiligten Jugendlichen kommt in den aktuellen bildungspolitischen Debatten oftmals zu kurz. Die Initiative ArbeiterKind.de leistet einen wichtigen Beitrag, dass Schüler mit schwierigen Ausgangsbedingungen die Hemmschwelle zu studieren überwinden. Mit unserer Förderung wollen wir benachteiligten Jugendlichen soziale Aufstiegschancen in unserem Land ermöglichen – unabhängig von ihrer sozialen Herkunft."
Anlässlich seines 25-jährigen Jubiläums hat sich das Düsseldorfer Unternehmen von Rundstedt HR Partners im Frühjahr 2010 dazu entschlossen, ArbeiterKind.de sowohl finanziell als auch durch das ehrenamtliche Engagement von Geschäftsführung und MitarbeiterInnen aktiv zu unterstützen. Von Rundstedt HR Partners gehört zu den führenden Beratungsgesellschaften für integriertes Personalmanagement in Deutschland. Unternehmensgründer Eberhard von Rundstedt beteiligte sich in den 1960er-Jahren an der Initiative "Studenten aufs Land" und ermutigte Eltern in ländlichen Gegenden dazu, ihre Kinder aufs Gymnasium in die Stadt zu schicken. Vor diesem Hintergrund war Eberhard von Rundstedt von ArbeiterKind.de ebenso begeistert wie seine Tochter und geschäftsführende Gesellschafterin Sophia von Rundstedt.

Sophia von Rundstedt
Vorsitzende Geschäftsführende v. Rundstedt & Partner GmbH:
"Gerade in Zeiten des demografischen Wandels ist es wichtig, möglichst viele Kinder, die die Befähigung zu einem Hochschulstudium haben, auch zur Entwicklung ihrer Fähigkeiten zu bewegen. Die Entscheidung für oder gegen ein Studium darf zukünftig nicht vom Bildungsstand der Eltern abhängen. Um die Wettbewerbsfähigkeit deutscher Unternehmen und der deutschen Wirtschaft zu sichern, brauchen wir alle klugen Köpfe. Deswegen unterstützen wir ArbeiterKind.de gern."
Partner
Die EINSTIEG GmbH bringt Jugendliche, die ihre berufliche Zukunft planen, mit Hochschulen und Unternehmen zusammen. Mit dem Berufswahlmagazin EINSTIEG Abi, dem Berufswahlportal EINSTIEG Online und den Angeboten zur persönlichen Berufsberatung unterstützt EINSTIEG Schüler bei ihrer Suche nach passenden Studiengängen oder Ausbildungsberufen.

Anette Petzoldt
Geschäftsführung scope messestrategie gmbh:
"Als Veranstalter der horizon, der messe für studium und abiturientenausbildung, legen wir großen Wert darauf, unseren Besuchern – das sind alle, die an Informationen rund um das Thema Studium interessiert sind – eine breite Palette an Studienmodellen und Hintergrundinfos zu präsentieren. Für viele Abiturienten, insbesondere für Erststudierende aus Familien mit nicht-akademischen Hintergrund, ist die Annäherung an die Entscheidung, ein Studium aufzunehmen, sehr schwierig: Finanzielle Probleme und fehlende Beratung von Seiten der Eltern lassen den Plan oft scheitern. Das darf natürlich nicht sein – aus diesem Grund begrüßen wir die Beratung durch ArbeiterKind.de; und freuen uns, dass wir unseren Besuchern diese zuteil lassen werden können."

Thomas Sattelberger
Vorsitzender "MINT ZUkunft schaffen":
"Unser strategischer Partner ArbeiterKind.de füllt eine wichtige Lücke in der Orientierungsphase zwischen Schulabschluss und Berufsstart. Als Ansprechpartner und Begleiter von Abiturienten, die nicht aus einer akademischen Herkunftsfamilie stammen, leistet die Initiative bemerkenswerte Arbeit. Es ist nicht hinzunehmen, dass Kinder nicht-studierter Eltern noch immer unzureichend über akademischen Möglichkeiten, besonders im MINT-Bereich informiert sind. Der Fachkräftemangel zwingt uns alle Talentsegmente für MINT-Fächer zu begeistern und die MINT-Studienanfängerzahlen drastisch zu erhöhen. "MINT Zukunft schaffen" begrüßt das ehrenamtliche Engagement von "Arbeiterkind.de" in diesem Bereich außerordentlich. Auch wir als wirtschaftsnahe Initiative "MINT-Zukunft schaffen" steuern bei den Schülerinnen und Schülern den akuten Informationsbedarf speziell in den MINT-Bereichen an. Es ist auch unsere Aufgabe und Chance, die jungen Menschen zur Aufnahme eines Studiums zu ermutigen und bis zum Studienabschluss zur Seite zu stehen. Beide Initiativen profitieren von der Partnerschaft durch die Verknüpfung der bundesweit aktiven Projekte und Netzwerke aus Botschaftern und Mentoren. Wir freuenuns über diese Zusammenarbeit."






