Laden Sie unsere Mentoren ein

ArbeiterKind.de-Mentoren im Schulvortrag
Unsere Mentoren Andreas und Martin informieren über die Uni.

Unsere Mentorinnen und Mentoren halten Schulvorträge vor einzelnen oder mehreren Klassen. Dabei berichten sie über die verschiedenen Hochschulen, Bewerbungsverfahren, Studienfächer, Bildungswege und natürlich auch über Finanzierungsmöglichkeiten.

Denn besonders bei SchülerInnen aus nicht-akademischen Familien gibt es  Unsicherheiten darüber, ob sie sich ein Studium überhaupt leisten können.  

Unsere Mentoren kennen diese oder ähnliche Situationen, denn sie sind in der Regel die Ersten in ihrer Familie, die studieren oder studiert haben. Daher berichten sie von ihren eigenen Erfahrungen und darüber, wie sie es geschafft haben. Sie wollen Vorbilder sein und anderen Mut machen.

Wie läuft ein Schulvortrag ab? 

Der Schulvortrag setzt sich in der Regel aus drei Bausteinen zusammen:

Warum studieren?

Was studieren?

Wie finanzieren?

Unsere ehrenamtlichen MentorInnen kommen in die Schule und halten einen lockeren, sehr interaktiven Vortrag. Die SchülerInnen werden von Anfang an mit einbezogen und optimalerweise zum Nachdenken und Mitmachen animiert.

Die MentorInnen geben beispielsweise Hinweise, wie jeder einen Überblick über die Vielzahl der Studienfächer bekommen kann. Wie das Bewerbungsverfahren an den Hochschulen abläuft, wie NC und Wartesemester (nicht) zusammenhängen und natürlich gibt es jede Menge Tipps zum Themenkomplex BAföG, Studienkredite, Stipendien und Studiengebühren. Bei Bedarf können bestimmte Bereiche auch intensiver besprochen werden.

Wie lange dauert ein Schulvortrag?

Der Schulvortrag dauert optimalerweise 90 Minuten und wird – wenn möglich – mit einer PowerPoint-Präsentation unterstützt. Unsere Mentoren sind aber flexibel in der Zeiteinteilung, so bieten auch 45 Minuten eine gute Informationsmöglichkeit.

Gibt es weitere Angebote?

Neben den Schulvorträgen gestalten unsere MentorInnen auch Aktionstage und Informationsstände rund um das Thema Studium. Es lassen sich auch individuelle Beratungstermine bei Projekttagen vereinbaren.

Eindrücke der MentorInnen

Unsere MentorInnen überprüfen ihre Schulvorträge immer wieder und nehmen Veränderungen vor. Im folgenden erhalten Sie einen Einblick in die Gedanken unserer Mentorinnen und Mentoren zu den Schulpräsentationen: 

"Wir haben anfangs etwas viel Zeit mit den zehn Gründen für ein Studium verloren, die sollten wir hier beim nächsten Mal kürzen. Wir haben diesmal vor der 12. Stufe gesprochen, die Schüler kennen sich in dieser Schule insgesamt sehr gut mit dem Thema Studium usw. aus, darauf sollten wir eingehen und ausführlicher über Punkte wie Finanzierung oder Auslandsaufenthalte sprechen."
"Es war sehr gut, alles hat geklappt und wir haben das trotz vier Mentoren gut hinbekommen. Die Schüler haben mitgemacht. Auf dem Rückweg haben wir uns Gedanken gemacht, was in der Präsentation bei uns zu kurz kommt: Es fehlt das Jobben als Option für die Finanzierung und eine Folie über den Alltag als Student wäre nicht schlecht."
"Es war meine Jungfernfahrt und ich habe den Anfang gemacht - ich war viel zu schnell. Alle brauchten etwas, um den Sinn und Zweck der Aktion zu verstehen. Dann wurden aber eifrig Fragen gestellt, besonders beim Thema 'Finanzieren'. Ich denke, das Frage-Antwort-Gedöns macht den meisten Sinn, dann wissen wir auch, wie gut die Schüler sich mit dem Studieren auseinandergesetzt haben."
"Zwei andere Mentoren und ich haben drei Klassen besucht. Den Vortrag haben wir nach drei Themen aufgeteilt. Ein kurzes Brainstorming mit der Klasse hat sich als guter Einstieg herausgestellt. Wir haben versucht, auf bestehendes Wissen in den Klassen zurück zugreifen und Fragen direkt zu beantworten. Diese drehten sich oft um Dinge, die sie von Freunden über das Studium gehört haben, zum Beispiel ein Bachelorstudium sei so stressig oder man finde später keinen Job. Auf meinen nächsten Schulbesuch freue ich mich und hoffe, dass es mir zeitlich bald wieder möglich ist."
"Der Schulbesuch am Mittwoch war sehr erfolgreich. Christian und ich hatten viel Spaß. Die Informatikerklasse war etwas zurückhaltender als die Maschinenbauklasse, aber insgesamt haben wir gemerkt, dass sich vor allem ältere Schüler mit Berufsausbildung schon viele Gedanken zum Thema gemacht haben. Ein Schüler hat viele Fragen zum Arbeiten neben dem Studium und BAföG gestellt, vielleicht kommt er mal beim Stammtisch vorbei."