Es ist ganz leicht, sich zu engagieren

Die Mentorinnen und Mentoren von ArbeiterKind.de wollen Schüler aus nicht-akademischen Familien dazu ermutigen, einen Hochschulabschluss zu machen.

Basistraining

Du fragst Dich nun, wie Du MentorIn werden kannst? Das ist ganz leicht, denn es gibt keinen festen Rahmen für die Mentorenschaft. Einige Mentoren beantworten zum Beispiel nur Mail-Anfragen, andere informieren lieber in Schulstunden oder auf Infoständen über den Uni-Alltag. Daher ist es Dir überlassen, wie Du Dich engagieren möchtest.

In unserem sozialen Netzwerk kannst Du Dir ein Profil anlegen und anderen Mut zum Studium machen. Hier hast Du die Gelegenheit, selbst eine Themenseite zu erstellen oder andere Themen zum Beispiel "BAföG", "Studieren ohne Abi" oder "Berufseinstieg" zu erweitern. 

In vielen Städten gibt es bereits eine Ortsgruppe die sich regelmäßig trifft, lerne so andere Mentoren beim Stammtisch kennen. Wenn es noch keine Ortsgruppe in Deiner Nähe gibt, organisiere doch einfach selbst einen Stammtisch. Hierbei kann Dir Jannetje Höring, Koordinatorin für MentorInnen und lokale Gruppen, helfen. Sie erreichst auch unter der 030 68320430. 

Informationen über die ehrenamtliche Arbeit kannst Du außerdem auf Messen oder Hochschultagen bekommen. Wann eine Veranstaltung in Deiner Nähe stattfindet, siehst Du im Kalender.

Wir haben außerdem die häufigsten Mentorenfragen zusammengetragen.

Mentoren bei ArbeiterKind.de

  • engagieren sich ehrenamtlich
  • entscheiden selbst, wie viel Zeit sie einbringen können
  • beantworten Mail-Anfragen von Schülern und Studierenden
  • informieren auf selbst organisierten Messe- und Infoständen
  • gehen in die Schulen und gestalten Schulstunden
  • treffen sich bei Stammtischen
  • geben ArbeiterKind.de-Sprechstunden
  • nutzen das soziale Netzwerk von ArbeiterKind.de